Während wir im Oktober noch häufiger mit einigen Sonnenstrahlen und wärmeren Temperaturen verwöhnt wurden, hält mit November nun die dunkle Jahreszeit bei uns Einzug.
Während wir also morgens beim Aufwachen von der Dunkelheit begrüßt werden, müde bei 3 Grad von A nach B hetzen und uns mit chronisch schlechter Stimmung durch den Alltag quälen, werden wir häufig krank.
Besonders Atemwegsinfekte und extreme Müdigkeit treten in der Zeit von November bis April häufig auf und die Arztpraxen sind überfüllt.
An dieser Stelle die gute Nachricht: Sie können allgemeiner Müdigkeit, chronisch schlechter Stimmung, nachlassender körperlicher Leistungsfähigkeit und Atemwegsinfekten im Winter vorbeugen.
Wie machen Sie das? Natürlich (u.a.) mit der Supplementierung von Vitamin D!
Warum treten Erkältungen häufig im Winter auf?
Schon lange vermutet man, dass für diese Erkältungswellen eine unzureichende Vitamin-D-Versorgung verantwortlich sein könnte.
Denn a) scheint im Winter die Sonne nur selten und b) reicht auch bei wolkenlosem Himmel die winterliche Sonnenkraft in Mitteleuropa nicht aus, um die körpereigene Vitamin-D-Produktion in Gang zu bringen.
Theoretisch sollte der Mensch in den nördlichen Breitengraden von seinen Vitamin-D-Vorräten leben können, die der Körper im Sommer angelegt hat. Jedoch gibt es viele Faktoren, die das Anlegen dieser Vorräte im Sommer erschweren oder sogar verhindern.
Zum einen herrscht nämlich auch im Sommer nicht immer Sonnenschein und zum anderen verhindern der übermäßige Einsatz von Sonnenschutzcremes und der moderne Arbeitsalltag eine ausreichende Versorgung mit dem Sonnenvitamin.
Wer dann also mit einer mangelhaften Vitamin-D-Versorgung in den Winter startet, braucht sich über gesundheitliche Probleme nicht zu wundern.
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